Newsletter März

„Die meisten Menschen hören nicht zu, um zu verstehen, sondern um zu antworten.“

Stephen R. Covey 

Dieses Zitat wurde mir zugesandt und ich habe jetzt eine ganze Weile darauf herumgekaut. Es sind mir so viele Gedanken und Fragen dazu in den Kopf gekommen, dass ich sie hier nur bruchstückhaft wiedergeben kann. Vielleicht inspiriert dich ja die eine oder andere Frage, um mal deine eigene Kommunikation zu reflektieren.

Drehen sich wirklich die meisten Menschen nur um sich selbst und haben gar kein Interesse ihr Gegenüber kennen zu lernen, verstehen zu lernen, wie es das Zitat unterstellt? Ist das bei mir auch so? Worum geht es mir in Gesprächen? Welche unterschiedlichen Formen von Gesprächen kenne und lebe ich? Newsletter März weiterlesen

Newsletter Februar

Vom Suchen und vom Jetzt

 

Für mich beschränken wir Menschen unser eigenes Leben oft, indem wir ständig auf der Suche und somit zukunftsausgerichtet sind. Auf der Suche nach Sicherheit, nach Richtig und Falsch, nach Glück, nach Liebe, nach … . Das Suchen ist dabei allzuoft mit Vorstellungen verknüpft und meiner Erfahrung nach sind unsere eigenen Vorstellungen oft zu eng und einseitig und unrealistisch. Wir konzentrieren unsere Suche auf z.B. ganz genau ein Gefühl, einen Menschen, einen Zustand, eine Form von Miteinander, eine Form von Lebensgestaltung, … die wir gerne haben möchten und daran knüpfen wir die Vorstellung von tiefer Zufriedenheit. Eine Zufriedenheit, die dann am besten ewig halten soll. Das widerspricht aber dem Prinzip Leben. Das Leben besteht aus ständigem Wandel. Nichts bleibt dauerhaft, so sehr wir uns das manchmal wünschen. Newsletter Februar weiterlesen

Vom Tod und vom Leben

Ich möchte heute meine ganz persönliche Geschichte im Umgang mit dem Tod und damit auch mit dem Leben erzählen.

Für mich war und ist der Tod nichts Schlimmes.

Der erste tote Mensch, den ich in meinem Leben gesehen habe, war meine Oma „Westbevern“. Wir haben unsere Omas nach den Orten benannt, an denen sie lebten. Ich war 10 Jahre alt und empfand den Tod als ganz natürlich, nichts besonderes. Ich sah und fühlte die Traurigkeit meines Umfelds, was mich berührte, hatte aber selbst kein Gefühl von Traurigkeit in mir. Für mich war es etwas, dem ich ganz offen und unbefangen begegnete. Vom Tod und vom Leben weiterlesen

Newsletter Dezember

„Raum zum Sein“

Den möchte ich auch weiter jedem Menschen öffnen. Egal, was für Gedanken, Gefühle gerade in ihm, in ihr lebendig sind. Ein Raum, in dem man sich nicht rechtfertigen muss, nicht erklären muss, sondern sich selbst fühlen und zeigen darf mit allem Durcheinander, aller Überforderung, die möglicherweise gerade da ist. Ich biete diesen auch kostenlos in Form von Spaziergängen an. Frag einfach.


Aktion

Da  ich das Gefühl hatte, wir könnten alle etwas „Schönes“ in dieser Zeit gebrauchen, habe ich eine Aktion gestartet und ein paar Freunde und Bekannte gefragt, ob sie nicht mit mir einen Newsletter Dezember weiterlesen

Newsletter November

„Vier von vier Menschen werden sterben“

Im Herbst, in dem das Licht sich zurückzieht, die Bäume und Pflanzen ihre Blätter abwerfen oder sterben, werden auch wir vermehrt an unsere Vergänglichkeit erinnert. Nicht umsonst wurde der Herbst schon früh kulturell für dieses Thema gewählt z.B. in Form des christlichen Totensonntags oder des keltischen Jahreskreisfestes Samhain.

In unserer Gesellschaft empfinde ich den Umgang mit dem Thema Tod als sehr seltsam und immer noch in großen Teilen tabuisiert. Mittlerweile muss man ja hierzulande das Recht auf den eigenen Tod schon in Form von Patientenverfügungen regelrecht verteidigen. Newsletter November weiterlesen

Newsletter Juni

„Hinaus in Sonnenschein und Blumenduft, im grünen Wald der Kuckkuck ruft ….“

Das ist der Beginn meines Lieblingsliedes aus Kinderchorzeiten und ich finde es passt gerade wunderbar. Hat es dich auch am Wochenende rausgezogen?

Ich saß am lauen Samstagabend singend mit einer Freundin auf der Gartenbank und habe das Leben, die Natur, die Stimmung, den Zweiklang unserer Stimmen in vollen Zügen genossen. Mir ging das Herz auf.

Wobei geht dir gerade das Herz auf? Newsletter Juni weiterlesen

Newsletter Mai

„Um an den eigenen Weg zu glauben, brauchen wir nicht zu beweisen, dass der Weg des anderen der falsche ist.“ 

(Paolo Coelho)

Das stand in meinem Kalender und ich dachte: Ja! Wie oft sind wir gedanklich dabei die Wege der anderen zu kritisieren, anstatt uns darauf zu konzentrieren, was uns wichtig ist und danach zu leben und zu handeln. Wie oft denken wir die Fehler liegen im Außen, beim Anderen und versuchen das zu beweisen und verlieren dabei unser eigenes Tun aus den Augen. Merken gar nicht, dass wir uns dabei oft genauso verhalten, wie wir es den anderen vorwerfen. 

Was macht es uns so schwer bei uns zu bleiben, unseren eigenen Wahrnehmungen, Gefühlen zu vertrauen? Warum gehen wir immer wieder in Vergleich, Wertung, Konkurrenz, anstatt uns auf unseren Weg zu konzentrieren? Newsletter Mai weiterlesen

Newsletter April

„Der `Raum zum Sein` ist sozusagen die philosopische Basis meiner Arbeit. … mehr

„Gib dem Leben die Chance, dich jeden Moment auf`s Neue zu überraschen. Schwarz und Weiß gehören genauso zum Bunt des Lebens, wie es immer eine dritte Seite gibt“ aus dem Blogartikel „Die dritte Seite“

Das habe ich vor längerer Zeit auf meiner Homepage geschrieben und jetzt – auf der Suche nach meinem eigenen „Rund“ –  genommen, um mich selbst zu überprüfen. Herauszufinden, ob ich das, was mir am Herzen liegt, noch lebe. Kann ich die Menschen noch „sein“ lassen? Newsletter April weiterlesen

Körper – Wahrnehmung – Bewusstsein