Newsletter April

Nach dem ganzen Chaos ist er jetzt raus, der Newsletter, auch wenn er wohl nicht überall da gelandet ist, wo er hinsollte.  Siehe Vorartikel. Bitte helft mir das Chaos aufzuräumen und tragt euch, falls ihr „verloren gegangen seid“ neu in den Newsletter ein und falls ihr ihn gar nicht wolltet aus. Danke!

Als Kind bin ich beim Spielen mal in ein Staubecken gefallen, das nicht wirklich groß, aber tief genug war, um zu ertrinken. Die Erwachsenen hatten uns vorher gewarnt, nicht zu nah am Becken zu spielen und deswegen war die Scham, doch reingefallen zu sein, in mir sehr groß. Meine Freundin Katrin (2 Jahre jünger) konnte mir nicht raushelfen und ich wollte aus Scham nicht nach den Erwachsenen rufen, verbot es auch ihr. Der einzige Mensch, den ich mir als Helfer vorstellen konnte, war mein Papa und so lief Katrin los, um ihn zu holen. Leider war dieser gerade nach Hause gefahren und so lief sie (im Kopf habend, dass er der einzige ist, der helfen kann) hinterher (20 Min. Fußweg). Ohje! Jetzt ganz alleine – klammerte ich mich verzweifelt an Grasbüscheln fest, die nach und nach abrissen und wurde immer panischer. Dennoch brauchte es gefühlt eine Ewigkeit, bis ich mich und meine Scham endlich überwandt und nach Hilfe rief. Sofort haben sie mich rausgezogen und sich um mich gekümmert. Also – Alles gut!

Bis die Frage kam: „Du kannst doch schwimmen! Warum bist du denn nicht auf die andere Seite geschwommen, wo du dich hättest rausziehen können?“

Das hatte ich vollkommen vergessen, dass ich schwimmen kann. Verrückt, oder?

Ich empfinde diese Erfahrnung als sehr sinnbildlich für viele Dynamiken in unserem Leben. Wir fahren uns in irgendwelchen Themen/ Situationen fest und geraten in innere Panik. Gleichzeitig sind wir schambesetzt, dass wir nicht aufgepasst haben, obwohl wir es hätten „besser wissen müssen“. Und zusätzlich sind wir dann vielleicht noch sauer, dass die anderen unser „Absaufen“ gar nicht mitbekommen oder total „bescheuert“ reagieren. Was wir regelmäßig vergessen, ist, dass wir „schwimmen“ können, also die Lösungsmöglichkeiten bereits in uns haben.

Da braucht es wohl immer mal wieder ein Gegenüber, das uns darauf aufmerksam macht!

Falls ich dir mal ein solches Gegenüber sein kann, freue ich mich sehr 🙂

Vielleicht hilft dir auch das eine oder andere meiner Angebote dabei, deine eigene „Schwimmfähigkeit“ wieder zu finden oder zu erhalten?!

 

18.4. Beginn Yogakurse

Dienstags 18:00 – 19:30 Uhr / 10 Abende/ 115,- € (noch 2 Plätze frei)

Dienstags 20:00 – 21:30 Uhr / 10 Abende/ 115,- € (noch 2 Plätze frei)

im Musikraum der Montessori-Schule Idstein, Wiesbadenerstr. 74

 

23.4. Yoga-Wanderung

Wir wandern am Sonntag um 9:00 Uhr ins Haubental und tauchen ganz ein in die Natur und die Wahrnehmung, atmen uns frei und genießen Stille und Yogaübungen auf dem Weg.

Bitte bis zum Vorabend 18:00 Uhr anmelden!

 

Am Freitag 21.4. machen wir mit unserem Verein „Wundertüte Berührung“ eine Umarmungs-Aktion in Mainz. Falls du neugierig bist oder Lust hast mitzumachen, schau auf unsere Homepage Wundertüte Berührung, dort gibt es demnächst alle Details

Ich wünsche dir eine schöne Osterzeit und freue mich, wenn wir uns bei dem einen oder anderen Angebot wiedersehen

Herzliche Grüße

Kerstin

Gesucht: Wir suchen für unser Handwägelchen 2 neue Räder. Hat jemand von euch ein altes Kinderfahrrad mit 20 Zoll Rädern über oder günstig abzugeben?

Abzugeben:  Meine Milchkefirknollen produzieren auf sehr unkomplizierte Weise den tollen Kefir, der meinem Bauch wirklich sehr gut tut. Sie wachsen und gedeihen prächtig, so kann ich immer wieder davon abgeben. Einfach melden!

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